Ausbildung der Ausbilder nach AEVO

Ausbildung der Ausbilder nach AEVO


Vom Azubi zum Ausbilder

Viele Ausbilder haben diesen Weg erfolgreich durchlaufen und stehen in der besonderen Verantwortung als Vorgesetzte. Ja, ein Ausbilder hat Personalverantwortung und stellt eine der erstgelagerten Führungspositionen in einem Betrieb dar. Ausbilder sein zu dürfen ist ein Privileg!

Diese besondere innerbetriebliche Stellung hat der Gesetzgeber bereits in der Frühphase der Bundesrepublik Deutschland erkannt und schließlich im Jahr 1969 das Berufsbildungsgesetz verabschiedet. Bereits 3 Jahre später, nämlich 1972, wurde die Ausbildungseignungsverordnung (AEVO) und somit die gesetzliche Anforderung an eine Ausbildung der Ausbilder mit abzulegender Prüfung als Nachweis dieser Kenntnisse ins Leben gerufen.

Seitdem wurden diese wichtigen Grundlagen der beruflichen Ausbildung und die Anforderungen an einen Ausbilder stets aktualisiert und an die veränderten Anforderungen der Zeit entsprechend laufend angepasst. Zuletzt zum Jahresbeginn 2020.

Die berufliche Ausbildung ist heute wichtiger denn je! Viele Branchen, vom Handwerk über die Informationstechnik bis hin zum Gastronomiebereich, beklagen ein Fachkräftemangel. Dieser Umstand kann langfristig nur durch die Sicherstellung und Durchführung einer qualifizierten betrieblichen Ausbildung behoben werden.

Kein Ausbilder = Kein Azubi = Fachkräftemangel

Grundsätzlich hat jeder Betrieb, der ausbilden möchte, die Pflicht mindestens ein vor einer Kammer geprüften Ausbilder zu beschäftigen. Verständlicher gesagt: „Kein geprüfter Ausbilder = Keine berufliche Ausbildung“. Das Vorhandensein eines geprüften Ausbilders ist also einer der wichtigsten Grundbausteine im Rahmen der betrieblichen Berufsausbildung.

Doch ist die Ausbildereignungsprüfung nicht nur für angehende Ausbilder von Relevanz.

Die Ausbildereignungsprüfung ist auch für diejenigen wichtig, die sich in einer Meisterausbildung befinden. Denn der Teil 4 der Meisterausbildung ist die Ausbildereignungsprüfung nach AEVO.

Des Weiteren finden wir in der Breite der Bildungslandschaft auch die Fachwirte und Per­sonen mit einem akademischen Abschluss (Bachelor, Master, etc.), die von der Ausbildereignungsprüfung nicht befreit sind, wenn sie Azubis ausbilden möchten. In der Regel ist für diesen Per­sonenkreis lediglich der praktische Prüfungsteil zu absolvieren.

Und an dieser Stelle kommt die Ausbildung der Ausbilder in unserer Akademie zum Tragen. Durch eine fundierte und intensive Ausbildung mit erfahrenen Dozenten werden Sie bestmöglich auf die AdA-Prüfung vorbereitet. Und ein weiteres, besonderes Augenmerk liegt darin, Ihnen das nötige „Handwerkszeug“ für die anstehende Tätigkeit als Ausbilder mitzugeben.

Unser praxisorientierter Lehr- und Lernkonzept stellt dieses sicher!

Passend zu Ihrem persönlichen Bedarf, haben wir verschiedene zeitlich strukturierte Kurse für Sie im Portfolio.

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

 


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